AKTIONEN DER KRAICHGAUER ÄRZTESCHAFT

Aktionen 1997:

Erste Praxisschließungen in West-Deutschland!

Ursache: Die Nordbadischen Ärzte werden mit einer pauschalen Arzneimittelregreßpauschale von 96000 DM (entspräche heute etwa 47000 Euro) konfrontiert.

Es kommt zu Demonstrationen:

  • In Bruchsal vor der AOK und den anderen gesetzlichen Krankenkassen in Bruchsal
  • In Karlsruhe auf dem Marktplatz mit Zug zur AOK
  • In der Waldseehalle Forst, Großkundgebung mit Sozialminister Dr. Vetter
  • In Stuttgart DEMO vor der Landes-AOK in Stuttgart / Löwentor

Die Nordbadische Ärzteinitiative nai wird gegründet.

September 1997:

  • Die Bedrohung ist endgültig vom Tisch!

Aktionen 1998:

20. August 1998:

  • Donnerstag 19.00 Bürgerzentrum Bruchsal, Rechbergsaal
  • Frustrierte Patienten - zornige Ärzte
  • Die Krise im Gesundheitssystem
  • Eine Diskussionsveranstaltung mit Außenminister Dr. Klaus Kinkel und MdB Dr. Dieter Thomae

Aktionen 1999:

13.04 1999:

Sitzung mit Landesdatenschutzbeauftragten Werner Schneider

20. März 1999:

Demonstration in Köln gegen das Gesundheitsreformdiktat 2000 Wir waren mit 2 Bussen dort ! KV Wächter wollten uns mit unseren Plakaten nicht in den Saal lassen. Wir haben sie überrannt.

Lafontaine verpisst sich

01.06.1999:

Ohnmacht und Schwoehrer haben beim MDK Lahr das Orwell-
Programm Plato geschaffen.

Juli 1999:

Ein Kollege will mich verklagen. Er hat in meinem Kraichgauer
Aerztescript zwischen den Zeilen gelesen und sich getroffen
gefühlt. Nicht zu Urecht!:
Si tacuisses philosophus mansisses.

06. Dezember 1999:

Waldseehalle Forst : Pressekonferenz: Medienmitteilungen
haben uns mit Vorwürfen über Budgetüberschreitungen IV/99
aufgeschreckt

15. Dezember 1999:

  • 9.00 Uhr Mittwochs Praxenschließung
  • Bürgerzentrum Bruchsal Ehrenbergsaal
  • Kraichgauer Gesundheitsforum gegen sogenannten Gesundheitsreform und Budgets
  • 300 Kollegen aus dem Umland und Krankenhauschefs sind dabei

Eine bundesweite Faxaktion der Kitzinger Arztpraxis Krickenbauer, Carl + Blemüller läuft an.

22.12.1999:

Statistisches Bundesamt: Badener leben im Durchschnitt 5,5 Jahre länger als Mecklenburg –Vorpommerer. Dies sind fünf teure Jahre für die Ärzteschaft

Aktionen 2000:

28.02.2000:

Öffentliche Anhörung der Ärzte durch MdL Ingrid Blank und MdB Axel Fischer in der Hoepfnerburg in Karlsruhe

05.03.2000:

Krankenkassen haben in 1999 Milliardenüberschuss (Trau schau wem )

02.07.2000:

Viele Kraichgauer Kollegen helfen „fer umme“ in der Turnhalle in Ubstadt bei Massenblutentnahmen für KM-Typisierung!

Aktionen 2001:

Am 22.01. 2001 wurde in Forst in der Waldseehalle das DiabetesNetz Kraichgauer Ärzte e.V. als erste organisierte Struktur gegründet. Die Waldseehalle brannte zwar kurz danach mehr oder weniger ab, dennoch lief die Patientenschulung im zweiten Quartal 2001 erfolgversprechend an. Es wurden in 2001 mehr als 300 Diabetiker geschult!

Im größten Diabetes Internet Portal www.diabetes-news.de finden Sie mehr darüber.

Nach Aufruf der Startseite können Sie die Leiste „Ärzte“ anwählen und dann "regionale Ärztenetze". Dort finden Sie das Diabetesnetz Kraichgauer Ärzte.

26.06.2001:

Das „Vater unser“ hat 56 Worte. Die „Zehn Gebote“ beinhalten 297 Worte.
Wir haben die neuesten „Heilmitteleinsparrichtlinien“ auf 100 Seiten.
Gestern bekommen!: ab 1.7. heißt es : Anwenden ! Wir machen FB!

06.12.2001:

Jahrelange Verhandlungen um die „Lambarene“Ambulanz in Bruchsal in der Zollhallenstrasse sind erfolgreich geführt. Die Ambulanz kann umgebaut werden (gegen Bestrebungen von Innen wie von Außen)

Aktionen 2002 und 2003:

August 2002:

Gegen innere Widerstände bekommen wir die Zollhalle endlich zum 1.10.2002 mieterfrei

Aktionen November 2002 bis 2003

Eine Null-Runde soll laut einem neuen BSSichg (Beitragssatzsicherungsgesetz) das Jahr 2003 für uns Ärzte (und die Apotheker) werden, die wir uns einem "freien" Beruf zugehörig fühlen!

Dieses "BSSichg" war so wohlausgeklügelt, daß es in 14 Tagen durch den Bundestag gepeitscht wurde. Das Land Baden-Württemberg läßt vor dem Verfassungsgericht die Verfassungskonformität klären.

Im Vorfeld wurde vom BGM (Bundesgesundheitsministerium) ein Informationspapier an die Abgeordneten herausgegeben in dem wissentlich falsche Angaben zu den Auswirkungen des Gesetzes veröffentlicht wurden. An diesen Täuschungsmanövern hat sich auch der "Experte" Lauterbach beteiligt. Am 12.11. bei der Anhörung im Bundestag erklärte er der Abgeordneten Spielmann, es sei "schlicht und ergreifend unmöglich, dass der Großhandel die Streichung diverser Rabatte an die Apotheker weitergeben" könne.

Auch die Öffentlichkeit wurde in einer Pressemitteilung vom 19.12.2002 in die Irre geführt: "Apotheker rechnen sich arm". Trotz interner Einschätzungen aus dem eigenen Haus dass die Verluste der Apotheker 950 Mio Euro betragen werden wurden nur 350 Mio nach außen zugestanden.

Rund 50 SPD abgeordnete stimmten dem Gesetz nur unter Vorbehalt zu. Es ist zu vermuten, daß auch diese Abgeordneten mit Fehlinformationen eingeseift wurden. Dafür gibt es Anhaltspunkte (s. Deutsche Apothekerzeitung 143.Jhrg. 23.01.03 Nr. 4 S.294)

Allenthalben konnten wir uns plausibel ausrechnen, daß dies keine inzwischen gewohnte Null- sondern eine veritable Minusrunde wird!

Für uns Ärzte heißt das: "Streng Dich an soviel Du willst, es kann nur schlechter werden", oder anders ausgedrückt:

  • Arbeit wird bestraft! Welch aufmunterndes Motto!

Das hierauf Reaktionen erfolgen müssen, ist ein Zeichen der Lebendigkeit. Es sind sogar erste Zeichen zu sehen, daß in der vom Honorarkampf gebeutelten Selbstverwaltung noch politischer Wille steckt!

Kollege Richter-Reichhelm spricht in Berlin starke Worte:

Nun, auf die Kraichgauer Ärzteschaft kann er sich verlassen. Hier ist doch etwas mehr Einigkeit als im "Rest von Deutschland". Wir stärken ihm den Rücken!

Natürlich sind ärztliche Widerstandsmaßnahmen gegen Regierungsverordnungen immer durch die sensible Arzt-Patienten-Beziehung risikobelastet. Ein Hemmnis unseres Widerstandes läßt sich getrost als Helfersyndrom bezeichnen: d.h. dass wir im Zweifelsfall doch alles für unsere Patienten tun, auch, wenn es uns an den Kragen geht. Natürlich haben sich sofort Patientenverbände zu Wort gemeldet , die unsere kleinen Schritte des zivilen Ungehorsames kritisieren, als würde hier die Sorge um den Patienten hinter Gewinnstreben positioniert.

Um so wichtiger ist derzeit ein Zusammenstehen aller Ärzte, auch zu unseren Selbstverwaltungsorganen. Denn wir dürfen nie den Leitspruch eines jeden Regierenden vergessen:

Divide et impera !

Inzwischen sind wehrhafte Veranstaltungen gelaufen. In Berlin findet eine große Demonstration am 12.11.02 statt > 15000 Teilnehmer

Den Auftakt in Baden-Württemberg machte eine Großkundgebung der Landesärztekammer und der VVNW in Stuttgart auf dem Killesberg am 20.11.2002 > 1000 Teilnehmer. Die Kraichgauer waren zur Unterstützung vor Ort.

Bislang zürnte die Aerztekammer über unsere „Rüpeleien“. Jetzt sind unsere Obersten endlich aufgewacht. Erster sichtbarer Schulterschluss der Verbände. Kolkmann fordert zu zivilem Ungehorsam auf! Na also!

Danach formierten wir Kraichgauer uns zu demonstrativen Praxisschließungen:

  • Am 09.12.2002 schlossen in der gesamten Region 19 Chirurgen, Orthopäden und Hautärzte
  • Am 16.12.2002 schlossen 68 spezialisierte Internisten, Augenärzte, Gynäkologen, Urologen, Neurologen, HNO und ein Teil der Kinderärzte
  • Am 20.12.2002 schlossen über 95 Allgemeinmediziner , Internisten und die zweite Hälfte der Kinderärzte

Vom 20.12. bis zum 6.01.2003 waren nur notdienstleistende Praxen für die Bevölkerung da, die dies Einschnitte misslich empfinden mußte, aber mit großer Duldsamkeit und aus dem Verständnis um die politischen Fehlentscheidungen und Verschiebebahnhöfe hingenommen wurde. Beschwerden wurden nicht bekannt!

Für 3150 Euro werden die sogennanten Nullrundenaktionen durch Anzeigen unterstützt.

Inzwischen waren die Apotheker mobilisiert worden. Nach mehreren Treffen begleiteten sie unsere weiteren Praxisschließungstage:

Unter dem begleitenden Motto "STELL DIR VOR, DU BIST KRANK UND KEINER IST DA ....." (auf augenfälligen rot/grünen Plakaten) in 47 Apotheken und 180 Arztpraxen bündelten diese ihre Kräfte!

  • Am 15.01.2003 schränkten 47 Apotheken in der Region die Bedienungszeiten auf die gesetzlich vorgeschriebenen Kernzeiten ein bei gleichzeitiger Personalreduktion, was auch zu Einschränkungen beim wartenden Patienten führte.
  • Am 22.01.2003 fanden sich noch mehr Apotheker bereit, mitzumachen.
  • Am 22.01.2003 fuhren die vereinten Ärzte und Apotheker mit Personal zu der Großkundgebung nach Stuttgart in den Hospitalhof und trugen dort zum bunten Bild und einer wehrhaften Grundstimmung bei!
  • Am 03.02.03 treffen wir uns auf einer VV der Nordbadischen Ärzte
  • Am 12.02.03 veranstalten wir im Bürgerzentrum in Bruchsal eine Großkundgebung mit LÄK Präsident Prof. Kolkmann und LAV Präsident Felix Becker. Klar das so ein Ereignis wieder mit weniger Versorgungspotential für die Patienten verbunden sein muß.

AOK Hohberg verkennt:"Der Pat ist Geisel für Einkommensinteresse der Ärzte": Der VDK will auf Entzug der Kassenzulassung von Leistungsverweigerern hinwirken!

Der Kraichgauer Ärzteschaft wäre sozialer Friede wesentlich lieber, aber dazu muß die Politik mehr Sachverstand aufbringen und Vernunft walten lassen!

06.02.2003:

Großes Wehklagen der Kollegen über dicken Umsatzeinbruch bei der Nachzahlung III/02. Hier drängte sich mir ein Gleichnis auf.
Ich denke an Wölfe, die man in einen Zwinger gesteckt hat. Zu Zeiten als der Kuchen groß genug war , lagen die Wölfe träge, faul und vollgefressen am Boden, jetzt wo die Portionen rationiert werden, springen sie jaulend hoch und beißen nach der fütternden Hand.
Derjenige der füttern muß, kann sich noch so große Mühe geben, die Mangelrationen nach Menge u. geleisteter Arbeit zu verteilen, aber alle hopsen hoch, beißend, jaulend und fürchtend, benachteiligt zu werden. Die Erkenntnis, dass alle weniger bekommen, stört dabei nicht !
Ehrlich gesagt, daß das Geld weniger wird habe ich schon lange erwartet. Mich wundert es mehr, dass es solange so gut ging ! - Bleiben wir mal bei dem Bild der Wölfe!
Normal ist, wenn Wölfe sich zusammenrotten und gemeinsam auf Jagd gehen, werden ihnen Fallen gestellt.
Wenn wir Ärzte uns zusammenrotten werden uns rasch Ethosfallen aufgestellt. Wir dürften nicht ... und ...
Und diese MORAL schreckt manchen ängstlichen Kollegen zurück : der liebe Patient, so bescheiden, so anspruchslos könnte ja unter die Räder kommen. Vorgeblich!
Die Leidensfähigkeit der Ärzte, besonders aber derjenigen mit selbstgesteckter hoher Moral ist so ausgeprägt, daß sie, selbst wenn man Ihnen beide Arme abhacken würde, um sie geschäftsunfähig zu machen, dem Patienten wenigstens noch gute Empfehlungen hinterher rufen würden.

28.02.2003:

Repnik zeigt Verständnis für unsere Aktionen

NOTWEHR! Kolkmann sagte: (verkürzt) "Es gibt nicht wenige Kollegen, die aus ehrenwerten Motiven Zurückhaltung üben und Leistungseinschränkungen nicht mit tragen. Diesen muß man sagen, daß sie denjenigen zuarbeiten, die auch ihnen selbst die Basis freiberuflicher Tätigkeit und individuelle Patientenversorgung entziehen und sie in wirtschaftliche Abhängigkeiten bringen wollen. Sie verhalten sich im übertragenen Sinne wie Biedermann in Zuckmayers "B. u. d. Brandstifter". Sie wollen den Pat. nicht schaden – das wollen wir alle nicht. Aber längerfristig schaden sie tatsächlich ihren Pat., n u r - auch sich selbst."

17.03.2003:

Hausärztetag in Freiburg : Einziger Pharmastand : ratiopharm (Nachtigall ...)
Auf dem Podium eine Kongregation alter Seilschaften. Darunter Schwoehrer.
AOK Herrmann sagt: "Man muss die Sterbezeit alter Menschen auf einen Minimalzeitraum komprimieren." Heisst das Fangschuss? – Na denn Waidmanssheil!

Pfingsten 2003:

Die Zollhallenambulanz ist vergrößert renoviert und eingeweiht! Toll – endlich!

23.07.2003:

VV Thema u.a.: Netzmodelle

31.07.2003:

SPD im Grafen Kuno: Tauss spricht markige Worte zur "Gesundheitsreform". Der Mann weiss was!

03.09.2003:

Großveranstaltung im Bürgerzentrum Bruchsal. Im „Schlag“Schatten der Gesundheitssystemreform. Gast ist Anette Widmann-Mauz

November 2003:

Diabetes und Hypertonie Schulung en gros und kostengünstig für über 70 TN

16.12.2003:

Ärztezeitung: MEDI spricht unsere Praxen tot!

Aktionen 2004:

01.01.2004:

Die Kassenzuschlagsgebühr ist eingeführt. Wir sind jetzt echte "Kassenärzte".
Neu auch: Die Liste rezeptfreier Medikamente!
Auch der ICD-10-German Modification 2004 ist neu!

14.01.2004:

900 von 3680 Praxen haben dank dem MDK Lahr Plato-Programm von Schwoehrer zu Weihnachten Bescheide über Arzneimittelprüfungen wegen Budgetüberschreitungen bekommen. Wir besänftigen. Es wird sich schon noch zeigen, dass da einiges nicht zum Tragen kommen werden kann!

23.01.2004:

Wutentbrannte Kommentare der NAi Führung zum Kraichgauer Script.
Nun, der Lauf der Zeit zeigt, dass die Meinung des Ärztescriptes noch in
keinem Punkt und in keinem Ratschlag revidiert werden musste.

20.03.2004:

Es wird zur Medi Kraichgau GbR eingeladen. Es git sone Ansichten und
solche.

30.11.2004:

EBM Plus Schulung in Büchenau mit Dr.Dr. Schlüter. Wir waren minimal erbaut über die Ausführungen

Aktionen 2005:

09.02.2005:

EBM Plus für Hausärzte : eine eigene Schulun

17.03.2005:

Integrierte Versorgung : eine eigene Schulung

13.04.2005:

Qualitätsmanagement in Eigenregie

15.04.2005:

Haben Sie schon einen Datenschutzbeauftragten ?

01.05.2005:

Wiesemann zeigt sich gekränkt.

13.07.2005:

Zoff um die interkollegiale Nachtvertretung in einem Seitental der Kraichgauer. 1. Sitzung zur Vorbereitung einer neuen Nachtdienstregelung über die Zollhallenambulanz.

09.11.2005:

Nationaler Protesttag auf der Domplatte in Köln.

17.11.2005:

Die Bundestagswahl ist gelaufen. Ulla Schmidt tischt eine Kriegserklärung auf. Sie will an die GOÄ. Die Notfalldienstkommission der KV hat getagt und ist unserem Wunsch nachgekommen. Bis 1.2. soll die Zollhallenambulanz allnächtlich in Betrieb gehen.

07.12.2005:

Praxisschließung

14.12.2005:

Praxisschließung Wir fahren zur DEMO nach Stuttgart. > 5000 TN

21.12.2005:

Praxisschließung

28.12.2005:

Praxisschließung

Aktionen 2006:

02.01.2006:

1. Sprechstunde „fer umme“ im Obdachlosenasyl Itzelhaus. Graf Kuno Jörg Tauss kommt und tut staatsmännisch!

11.01.2006:

Graf Kuno Olav Gutting kommt und tut staatsmännisch

Montag 16.Januar bis Freitag 20. Januar:

Streikwoche in Baden Württemberg.

Dienstag 17.01.2006:

DEMO in Karlsruhe im Kühlen Krug und in Wiesloch im Palatin!

Mittwoch 18.01.2006:

1. Nationaler Protesttag in Berlin > 20000 Teilnehmer

Freitag 20.01.2006:

DEMO in Sindelfingen > 7000 Teilnehmer

Streikbeteiligung der Kraichgauer Ärzte 82 %! !!!!! Danke !

31.01.2006:

Der Chef der KV Ba Wue verkündet nach einer Sitzung mit Ulla : „der Malus ist weg“. SO leicht sollte man sich nicht leimen lassen.

07.02.2006:

Raffelhüschen spricht in Köln

08.02.2006:

DEMO in Essen

29.02.2006:

Jörg Tauss bei Dieter Hassler : Bürokratie,

22.02.2006:

Sitzung in der AOK Procedere der Protestaktionen, anschliessend VV Diabetes Netz.

01.03.2006:

Das AVWB ist beschlossen. Aschermittwoch: Die Zollhallenambulanz geht ab sofort allabendlich in Betrieb. Im Wilden Westen gibt man sich verstört.

11.03.2006:

Das AvWG ist vom Bundesrat in den Vermittlungsausschuss zurückverwiesen

22.03.2006:

DEMO in Karlsruhe am Stephansplatz 1700 Teilnehmer

24.03.2006:

2. Nationaler Protesttag in Berlin > 30000 Teilnehmer. Erste Reaktionen der Politik.

19.05.2006:

3.Nationaler Protesttag in Berlin


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